Osmo Coding Awbie

Osmo Coding AwbieAwbie ist ein kleines, erdbeerfressendes Monsterchen und könnte den ganzen Tag lang Erdbeeren futtern. Aber da er ein Computerspiel-Monster ist, müssen die jungen Spieler ihn so programmieren, dass er die leckeren Früchte überhaupt erst findet. Durch das Osmo-System mit iPad-Halterung und dem Aufsatz für die Kamera lernen Kinder mit Osmo Coding Awbie spielerisch Programmieren – mit Anfassen: Vor dem Bildschirm müssen mitgelieferte Spielsteine so kombiniert werden, dass Awbie zwischen den Bäumen zu den Erdbeeren findet. Dies geschieht jedoch sehr niedrigschwellig und mit dann steigendem Niveau, sodass die jungen Spieler sich problemlos hineinfinden können. Neben viel Spaß lernen Kinder auch kinderleicht Zählen und auch das logische und abstrakte Denken wird gefördert.

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Fiete

FieteFiete, der Seemann, schippert von einer Insel und zur nächsten und hat alle Hände voll zu tun. Sein Boot muss beladen und die Äpfel müssen geerntet werden. Außerdem muss Fiete Blumen pflanzen und dem Marienkäfer die Punkte neu anbringen. Und ein echter Seemann hat auch ganz schön viel Hunger: Helft ihm, Eier zu braten und ein leckeres Eis zu vernaschen! Natürlich bleibt auch etwas Zeit zum Spielen, aber zuvor muss Fiete noch den Propeller seines Modellflugzeugs reparieren. Für Spiele-Fans gibt es unendlichen Memory-Spaß in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen, sodass auch jüngere Kinder schon prima mitspielen können.

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Der Löwe

Der Löwe Der Löwe reist gerne und die Löwin freut sich immer über Post. Da der Löwe ein bisschen Lesen und Schreiben kann, begibt er sich auf eine Abenteuerreise um seiner Freundin viele, viele Postkarten zu schicken. Unterwegs begegnen ihm einige Tiere, die alle seine Hilfe bei den verschiedensten Aufgaben brauchen. Erst dann kann er sich um die Postkarten kümmern. Ob die Löwin zum Schluss zufrieden sein wird? Ein schönes Abenteuer für junge Leselerner!

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Monument Valley

Monument ValleyMonument Valley nimmt seine Spieler mit in eine Welt voller unmöglicher Bauwerke und optischen Illusionen. Viele der Wege, die Prinzessin Ida beschreiten muss, gibt es auf den ersten Blick nicht – und oftmals auch auf den zweiten Blick nicht gleich. Viel Konzentration und bildliche Vorstellungskraft sind nötig, um die Monumente so zu gestalten, dass es einen Ausweg gibt. Auch die Perspektive muss gewechselt werden, um neue Möglichkeiten zu entdecken. Kinder ab ca. neun Jahren können hier ihre visuellen Sinne schulen und bekommen gleichzeitig einen guten ersten Einblick in die Welt der unmöglichen geometrischen Formen. In kunstpädagogischer Hinsicht gibt Monument Valley einen tollen Anreiz, sich mit den Kunstwerken von M.C. Escher auseinanderzusetzen und vielleicht auch einmal selbst ein solches Bauwerk zu zeichnen. Da die App ursprünglich für älteres Publikum konzipiert wurde und zudem gemeinsam am Tablet gespielt und gerätselt werden kann, bietet sie spannenden Rätselspaß für die ganze Familie.

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Professor Kim

Professor KimSuchbilder sind immer wieder ein sehr beliebtes Spiel und auch Kinder haben viel Spaß daran. Bei Professor Kim im Meer geht es aber nicht darum, bestimmte Gegenstände in einem Bild zu finden, sondern zu ermitteln, welcher der angezeigten Meeresbewohner nicht im Wasser zu sehen ist. Das ist ganz schön knifflig – wie gut, dass man erst einmal nur mit wenigen Tieren im Bild beginnt. Ganz großes Plus: Neben dem Einzelspielermodus kann die App aber auch zu zweit gespielt werden und dann ist Schnelligkeit gefragt: Wer schafft es als erstes, das gesuchte Meerestier zu finden und anzutippen? Damit es nicht langweilig wird, können Kinder auf je sechs verschiedenen Leveln rätseln und ihre Konzentration trainieren.

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Fiete Hide & Seek

Fiete Hide & SeekNeues von Fiete – aber wo ist er bloß? Versteckt er sich vielleicht hinter dem großen Stein oder dem riesigen Kaktus? Nein, da haben die Eule, der Hase und der Igel ein Versteck gefunden. Mit Fiete Hide & Seek von Ahoiii Entertainment geht es auf die Suche nach Fiete, der sich immer woanders versteckt hat. Dabei sind vor allem Konzentration und ein aufmerksamer Blick gefragt. Ein prima Spielspaß für Kinder mit Köpfchen – und mit guten Augen!

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Pulpo

PulpoPulpo ist ein kleiner gelber Tintenfisch im Meer, der viele bunte Freunde hat: Der fünfarmige Seestern, die Krabbe in der Muschel oder auch ein pinkfarbener Fisch. Mit ihnen kann man viele witzige Sachen machen, wie Versteck spielen, sich gegenseitig kitzeln oder die vielen Arme des Seesterns zählen. Entsprechend der jungen Spieler ist alles in sehr kurze und übersichtliche Episoden eingeteilt. Die kleinen, interaktiven Minispiele und Animationen sind kindgerecht. Neben den kurzen Geschichten gibt es auch einen Pulpo-Song, der von einem Opernsänger gesungen wird. Alle Inhalte der App können auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Brasilianisch und Mandarin betrachtet werden.

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Osmo Tangram

Osmo TangramMit Osmo Tangram rücken Spiele von der App auf den Tisch. Gespielt wird mit normalen Tangram-Elementen vor dem aufgestellten Tablet. In der dazugehörigen App finden sich Tangram-Figuren, die gelegt werden können. Ein Aufsatz am Tablet überprüft per Kamera die gelegten Bilder und leistet gegebenenfalls Hilfestellung. Ein kurzer Crash-Kurs gibt eine Einführung für Tangram-Neulinge. Für Geübte gibt es ein großes Spiele-Abenteuer: Durch erfolgreich gelegte Tangram-Figuren sammelt der Spieler Münzen, nimmt Burgen ein und befreit Gefangene – und das alles auf vier verschiedenen Leveln für stundenlangen Rätselspaß.

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Fiete Cars

Fiete CarsBei Fiete Cars geht die Post ab: Fiete ist zwar Seemann, aber manchmal setzt er sich auch ins Auto und dreht eine Runde. Dabei können Kinder ihn nun begleiten. Doch Fiete wäre nicht Fiete, wenn diese Autofahrt nicht etwas Besonderes ist: Durch gesammelte Sterne werden nicht nur weitere Fahrzeuge, sondern auch Straßen- und Parcours-Elemente freigeschaltet – und schon kann der Strecken-Tüftelspaß beginnen. Wahlweise rasen die Spieler mit Fiete, Hein oder der Oma umher, und neben Fahrzeugen wie Bagger oder Rennauto kann man auch einmal auf eine gemütliche Pferdestärke zurückgreifen. Rasante Rennen sind vorprogrammiert!

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Fiete Math

Fiete MathMathe kann ziemlich langweilig sein und nicht jedes Kind hat Spaß daran. Wie gut, dass Fiete sich nun in Fiete Math dieser Sache annimmt. Er braucht dringend Hilfe beim Verladen von Containern auf sein Schiff, denn das ist ganz schön knifflig. Manchmal ist das Schiff schon teilweise beladen, manchmal noch nicht. Manche Container kann man trennen, manche sind nur am Block zu beladen und dann ist es gar nicht so einfach zu überlegen, wieviele Blöcke auf dem Schiff noch fehlen. Ein Glück lässt Fiete es erst einmal langsam angehen, sodass die kleinen Helfer mit einfachen Aufgaben starten können. Für korrekt gelöste Aufgaben gibt es immer wieder kleine Belohnungen in Form von tierischer Fracht, die auch später im Spiel immer wieder auftaucht. Nach und nach werden die Level schwieriger, sodass Kinder sich nach und nach im Raum Zahlenraum bis 29 bewegen und recht unterschiedliche mathematische Rätsel lösen. Die Bedienung ist dabei sehr leicht und intuitiv zu handhaben.

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